Innovatives Wartezeitmanagement

Innovatives Wartezeitmanagement

SAP Health for Waiting Time Management prognostiziert und visualisiert die voraussichtlichen Wartezeiten von Patienten in den Wartezimmern von Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und allen medizinischen Einrichtungen mit hohem Patientenaufkommen.

Dadurch leistet das Produkt einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit durch Herstellung von Transparenz für die Patienten und entlastet Klinikpersonal von Anfragen durch Patienten über ihre zu erwartende Wartezeit. Denn die Patientenzufriedenheit und Kundenorientierung wird immer wichtiger als Wettbewerbs- und Differenzierungsfaktor, sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich des Gesundheitswesens.

Zufriedene Patienten empfehlen das Krankenhaus weiter, es gibt weniger Konfliktpotenzial und Beschwerden im Wartebereich und die Mitarbeiter erleben weniger Stress und mehr Wertschätzung durch wartende Patienten, was sich wiederum auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt.

Zusätzlich gewinnt das Krankenhaus wertvolle Informationen und Einblicke in die Verteilung von

  • Patienten an Tagen und Uhrzeiten
  • Schweregraden bei Triage
  • Wartezeiten pro Warteraum
  • und kann daraus Handlungsfelder zur Verbesserung interner Prozesse ableiten.

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse über die Verteilung des Patientenaufkommens, der Wartezeiten in Korrelation zu den verfügbaren Ressourcen (Personal, Behandlungsräume, etc.) geben dem Krankenhaus oder Medizinischem Versorgungszentrum die Möglichkeit, interne Prozesse zu optimieren, um eine bessere Betreuung der Patienten zu erreichen.

App Insulia - Selbstständiges Diabetesmanagement

Digitale Infrastrukturen des Gesundheitsmarktes

Unter digitalen Infrastrukturen ist die Vernetzung unterschiedlicher IT-Systeme innerhalb des Gesundheitsmarktes zu verstehen. Hiervon betroffen sind Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäuser und Gesundheitsunternehmen, aber auch Systeme der Patienten. Die Vernetzung der Systeme erlaubt den Austausch von Informationen aus verschiedenen Quellen und ihre Verknüpfung miteinander. Möglich ist dabei auch die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet, die dann wiederum einen selbständigen Daten- und Informationsaustausch realisieren können.

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Das NAVIFY Tumor Board - Hinter den Kulissen der Krebsbehandlung

Bessere Patientenversorgung durch digitale Diagnoseverfahren

Bessere Patientenversorgung durch mehr Daten

Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass Abläufe, Services, Therapien und Behandlungsangebote schneller, bequemer und effizienter werden. Von dieser Entwicklung können Patienten stark profitieren. So verbindet beispielsweise Roche individuelle Tumorprofile mit Big Data, während Asthmatiker durch ein spezielles Messgerät von Bosch mehr über ihre Krankheit lernen können.

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Wie künstliche Intelligenz dabei hilft, neue Medikamente zu entwickeln

Es war eine Zäsur auf dem Gebiet des maschinellen Lernens, als Googles Künstliche Intelligenz (KI) namens AlphaGo den amtierenden Meister im antiken chinesischen Brettspiel Go in einem wichtigen Wettkampf besiegte. Über Kunststücke wie dieses oder selbstfahrende Autos wird viel berichtet. Weniger bekannt ist, dass dieselbe Technologie Wissenschaftlern dabei hilft, neue Medikamente zu entwickeln.

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Sieben Dinge, die man sich von Big Data verspricht

Anwendungen von 3D- und 4D-Druck

Deutschland braucht eine zentrale Genomplattform

Die Menschheit teilt sich etwa 99,8 Prozent des Erbguts. Die Geheimnisse der Individualität – und auch der Krankheiten, für die der Mensch anfällig ist – liegen in den übrigen 0,2 Prozent. Das entspricht etwa drei oder vier Millionen Buchstaben der DNA. Eine zentrale Genomdatenbank, die diese Daten verknüpft, würde Krankheitsbilder schneller diagnostizieren und die Gesundheitsversorgung in Deutschland stärken.

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